DER JAGDPROFI
Jagdschule

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Faustfeuer- oder Kurzwaffen
Kurzwaffen  Faustfeuer                                              

Faustfeuer- oder Kurzwaffen sind Waffen für den ein- und zweihändigen Gebrauch. Bei den Kurzwaffen ergibt aber zweihändiger Anschlag oft bessere Trefferergebnisse
Verwendung: Fangschuss, Jagdschutz, Verteidigung und als Sportwaffe
Faustfeuer- oder Kurzwaffen unterteilt man in:

Pistolen

Lauf und Patronenlager bilden eine Einheit. Der Ladevorgang erfolgt durch den sog. Schlitten. Die Patronenzufuhr geschieht durch das Magazin.

Vorteile: Unkompliziertes Nachladen,
je nach Fabrikat Magazin für 5-18 Patronen, daher hohe Feuerkraft und flache Bauweise.
Nachteile: Gegenüber Munitionsschwankungen empfindlich,
deshalb passende Markenmunition verwenden.
Komplizierter Aufbau durch zum Teil viele bewegliche Teile.

Revolver

Lauf und Patronenlager sind getrennt. Der Ladevorgang erfolgt durch Drehung der Walze (Trommel).
Die Patronen lagern in der Walze (Trommelmagazin).

Vorteile: Einfache Bedienung, gegenüber Munitionsschwankungen unempfindlich, Verwendung von leistungsstärkeren Patronen ist möglich.
Nachteile: Beschränkte Walzenkapazität, häufigeres Nachladen,je nach Fabrikat Trommel mit 5-9 Patronenlagern,durch Trommelspalt geringe Gasdruckverluste.

Revolver haben einen außen liegenden Hahn. Wird der Hahn vor jedem Schuss von Hand gespannt, spricht man von Single-Action = einfache Abzugsbewegung. Wird der Hahn beim Betätigen des Abzuges automatisch gespannt, spricht man von Double-Action = doppelte Abzugsbewegung.

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