DER JAGDPROFI
Jagdschule

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Fortpflanzung

Paarungsverhalten:      

Die Balzzeit fällt meist in die Jahreszeiten Frühjahr und Sommer. Teilweise kann man während dieser Zeit sehr auffällige Verhaltensweisen der Geschlechtspartner beobachten.

Es wird zwischen                      Einzelbalz           (Haselwild, Rebhuhn) und                                               Gruppenbalz        (Auerwild, Birkwild) unterschieden.

Formen der Paarbindung:    

Keinehe oder Unehe:

(Partner treffen nur zur Begattung aufeinander z.B. (Auerwild, Waldschnepfe)

Einehe (Monogamie):  häufigste Form (Tauben, Rebhuhn)

Vielehen (Polygamie): (Fasan)

Bindungsdauer:

Jahresehe: jährlich neue Paarbindung (Tauben, Rebhuhn, Enten)

Dauerehe: Lebenszeit (Adler, Kolkrabe, Gänse, Schwan)

Brutehe: bis Eiablage oder Selbstständigwerden der Jungvögel

Saisonehe: nur ein bestimmter Zeitraum

Finden sich die Partner schon vor der eigentlichen Paarungszeit zusammen (Haselwild und Enten z.B. schon im Herbst) dann wird dies "Verlobungszeit" bezeichnet.

Kopulation:

Vögel haben keine äußerlich sichtbaren Geschlechtsorgane. Ei- und Samenleiter liegen in der Kloake. Der Begattungsakt erfolgt durch Aneinanderpressen der Kloaken.

Ausnahme bei Enten und Gänsen (Erpel, Ganter → Penis)

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