DER JAGDPROFI
Jagdschule

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Ordnung Greifvögel     

Artenreiche, vielgestaltige Vogelgruppe. Früher stark bejagt als gefiedertes Raubwild. Tagaktive Fleischfresser. Starke Fänge mit scharfen Waffen. Hakenschnabel zum Rupfen und Zerteilen der Beute bzw. zum Totbeißen.

Grifftöter durchstoßen lebenswichtige Organe mit den langen Waffen oder Klauen.

Bisstöter beißen die Beute tot (z.B. Falken mit Falkenzahn). Gewölle enthalten meist keine Knochenreste.

Horstgestalter bauen selber einen Horst oder begrünen einen Horst (z.B. Mäusebussard), während die

Horstbenutzer kein Nestbauverhalten zeigen und alte verlassene Nester oder Horste bzw. andere Nistgelegenheiten nutzen (z.B. Falken).

Meist monogam. Eine Jahresbrut. Nesthocker. Nestlinge mit Dunenkleid. Ästlinge.

Zu den Gleitstoßgreifern zählen die Gruppen der Adler, Bussarde und Milane. Sie sind ausdauernde Segler, die bei ihrem Suchflug unter Ausnutzung der Thermik am Himmel kreisen. Sie schlagen ihre Beute meist am Boden, aus dem Suchflug heraus oder von einer Ansitzwarte. Auch die Weihen mit ihrem "Gaukelflug" werden zu dieser Gruppe gestellt

Zu den Pirsch- und Startfluggreifern zählen die schnellen, wendigen Angriffsjäger Habicht und Sperber.

Zu der Gruppe der Späh- und Stoßfluggreifer werden die Falken und der Fischadler gezählt. Falken schlagen ihre Beute meist im Sturzflug in der Luft (Ausnahme: Turmfalke oder "Rüttelfalke"). Der Fischadler kreist über dem Gewässer und schlägt die Beute dann im Wasser.

alle Greifvögel sind ganzjährig geschont

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