DER JAGDPROFI
Jagdschule

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Steinmarder

Zoologische Zuordnung: Ordnung : Raubwild
Unterordnung : Landraubtiere
Familie : Marderartige
Unterfamilie : Eigentliche Marder
 
Allgem. Beschreibung:
Der Balg des Steinmarders ist grau-braun. Der gegabelte Kehlfleck ist weiß und verläuft bis weit auf die Vorderläufe hinunter (Weißkehlchen). Der Kopf ist im Gegensatz zum Baummarder breiter und die Gehöre sind kürzer. Der Nasenspiegel ist fleischfarben. Die Läufe sind etwas kürzer als beim Baummarder. Die Geschlechter lassen sich durch äußere Merkmale nicht unterscheiden. Der M1 im Oberkiefer ist außen eingebuchtet.

Spur:
Im rundlichen Spurbild sind die Ballenabdrücke deutlich zu erkennen (Beim Steinmarder ist die Zwischenzehenbehaarung kaum vorhanden). Die Spurabdrücke sind wie beim Baummarder der typische Paarsprung, selten kommen der Drei- und Hasensprung vor.

Losung:
Wie Baummarder

Kleinsäuger (Mäuse), Vögel, Insekten, frisches Fallwild, Eier, Beeren, Obst.

Biotop:
Der Steinmarder ist ein typischer Kulturfolger. Sein Lebensraum erstreckt sich bis in menschlichen Behausungen, weswegen er auch als Dachmarder (Aufenthaltsort oft die Dachböden bewohnter Häuser) bezeichnet wird. In der freien Landschaft werden mit Vorliebe Feldscheunen aufgesucht. Geröllhaufen, Steinbrüche, Reisighaufen und abfuhrbereites Rundholz im Wald bieten ebenfalls gute Unterschlupfmöglichkeiten.

Lebensweise:
Wie Baummarder

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